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So ändern Sie das Erscheinungsbild des OS X-Terminals mit Profilen

So ändern Sie das Erscheinungsbild des OS X-Terminals mit Profilen

Das Terminal von Mac OS X ist ein ziemlich normaler Tarif. Es ist nichts, worüber man nach Hause schreiben kann, aber es erledigt den Job. Glücklicherweise gibt es viele Möglichkeiten, wie Sie mit Terminal-Profilen aufpeppen können.

Mit dem Terminal können Sie eine Menge Dinge tun, z. B. das einfache Ausblenden von Ordnern und Dateien sowie das Erzwingen des Beenden von Anwendungen und das Verschieben spezieller Ordner in die Cloud.

Wenn Sie Terminal öffnen, ist es normalerweise ein ruhiges Schwarz auf Weiß, was in Ordnung ist, wenn Sie sich nicht für solche Dinge interessieren. Viele Benutzer passen ihre Einstellungen jedoch gerne an ihre Bedürfnisse und Vorlieben an.

Das Standard-Terminal-Design „Basic“ ist funktional langweilig.

Zum Glück können Sie Ihr Terminal mithilfe der Profile in den Einstellungen (Befehl +,) so gestalten, wie Sie es möchten. Sie können beispielsweise die Cursorform ändern, ein Hintergrundbild hinzufügen, Textgröße und -farbe ändern und vieles mehr.

Tatsächlich wird Terminal bereits mit einer Reihe vordefinierter Profile geliefert, um Ihnen den Einstieg zu erleichtern.

Zu den vordefinierten Profilen des Terminals gehören unter anderem Grass, Man Page, Red Sands und Ocean (von oben nach unten).

Überprüfen Sie die Profileinstellungen. Der linke Bereich enthält die oben genannten Themen, die Sie im rechten Bereich anpassen können. Beachten Sie, dass jedes Thema in den Abschnitten „Profile“ seine eigenen Farben, Textstile und Cursor hat.

Darüber hinaus können Sie ANSI-Farben anpassen, mit denen Sie Text in verschiedenen Farben ausgeben können, z Dieses Beispielbild stammt aus MATLAB.

Wenn Sie eine der Farben anpassen möchten, egal ob es sich um ANSI-Farben, Text oder Auswahl handelt. Sie können auf die entsprechenden Schaltflächen klicken und haben praktisch unbegrenzte Farboptionen.

Klicken Sie unten links in den Profileinstellungen auf das „+“, um ein neues Profil hinzuzufügen, oder auf „-„, um es zu löschen.

Klicken Sie auf das Zahnradsymbol, und Sie können das Profil duplizieren, z. B. wenn Sie ein Profil mögen und es optimieren möchten, ohne das Original zu ändern. Wenn Sie Änderungen an den Standardprofilen vornehmen und sie in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzen möchten, klicken Sie auf „Standardprofile wiederherstellen“.

Sie können auch Lieblingsprofile exportieren und in andere OS X-Installationen importieren.

Während die Registerkarte „Text“ der Terminalausgabe gewidmet war, können Sie auf der Registerkarte „Fenster“ festlegen, wie die umgebenden Elemente und der Hintergrund angezeigt werden sollen.

Hier haben wir alle Titeloptionen aktiviert und ein cooles transparentes Hintergrundbild hinzugefügt. Wir haben auch die Abmessungen des Standardfensters von 80 × 24 auf 100 × 15 geändert. Denken Sie daran, wir können immer noch zurückgehen und die Textausgabe ändern und alles als neues Profil speichern.

Wir haben unser neues benutzerdefiniertes Profil „Spaced Out“ genannt und unserem Terminal den Titel „Hacking the Universe“ gegeben.

Dies gibt Ihnen eine ziemlich gute Vorstellung davon, wie diese Optimierungen funktionieren. Sie sehen, wie viel Vielseitigkeit und Einzigartigkeit Sie dem Terminal verleihen können, insbesondere im Gegensatz zum langweiligen Standardprofil.

Alles andere im Abschnitt Profile

Die anderen Dinge im Abschnitt „Profile“ werden immer weiter fortgeschritten. Auf der Registerkarte „Shell“ können Sie festlegen, wie sich Shells beim Starten und Beenden verhalten.

Sie können beim Start einen Befehl ausführen, angeben, was das Fenster beim Beenden einer Shell tun soll (standardmäßig wird das Fenster nicht geschlossen), und Sie können Bedingungen festlegen, was beim Schließen eines Fensters passiert.

Mit den Einstellungen für „Tastatur“ können Sie Tastenbelegungen definieren, wenn Sie Funktionstasten und andere Tasten drücken.

Doppelklicken oder klicken Sie auf „Bearbeiten“, um Änderungen an diesen Tastenkombinationen vorzunehmen.

Die Registerkarte „Erweitert“ ähnelt eher einer Sammlung verschiedener Elemente, die kein richtiges Zuhause haben.

Nichts hier oder in den beiden vorherigen Registerkarten hat wirklich viel mit dem Erscheinungsbild des Terminals zu tun. Es ist jedoch wichtig, sich daran zu erinnern, dass es einen Grund gibt, warum dieser Abschnitt der Einstellungen als „Profile“ bezeichnet wird. Änderungen, die Sie hier betreffen, werden nur auf das Profil angewendet, in dem Sie arbeiten.

Vergessen Sie daher nicht, dass es am besten ist, das repräsentative Profil zu kopieren oder zu exportieren / importieren, wenn oder wenn Sie ein neues Profil mit denselben aktivierten Optionen erstellen möchten.

Während der Abschnitt „Allgemein“ nichts mit dem Erscheinungsbild des Terminals zu tun hat, können Sie damit festlegen, wie neue Terminalfenster und -registerkarten geöffnet werden sollen. Hinweis: Das Standardprofil kann im Abschnitt „Beim Start öffnen:“ oder in den Profileinstellungen festgelegt werden.

Es ist auch nützlich zu wissen, dass Sie über das Menü „Shell“ ein neues Terminalfenster oder eine neue Registerkarte in einem beliebigen Profil öffnen können.

Wie und wofür Sie das Terminal verwenden, hängt weitgehend von Ihren Computeranforderungen und -fähigkeiten ab. Fortgeschrittenere OS X-Benutzer wissen wahrscheinlich bereits, dass sie das Erscheinungsbild des Terminals anpassen können, aber neuere Benutzer, die ein wachsendes Interesse an der Befehlszeile haben, finden diese Informationen möglicherweise nützlicher.

Wenn Sie neu im Terminal sind, hoffen wir, dass Sie diesen Artikel hilfreich fanden. Wir würden uns freuen, Ihr Feedback in unserem Diskussionsforum zu hören.

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